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Über WW-Bilder

Die Werke (Gemälde, Bilder) auf dieser Seite unterliegen dem Urheberrecht. Das Kopieren oder die Verwendung
- in jeder Form - ist nur mit der schriftlichen Zustimmung des Malers/Künstlers erlaubt.

Ich habe meinen Internetauftritt erstellt, um meine Bilder (Gemälde, Miniaturen usw.) einem größeren Personenkreis zugänglich zu machen und um über mein Schaffen zu informieren. Diese Webseiten habe ich auch erstellt um ein Verzeichnis über alles von mir gemalte zu haben.

Gerne stelle ich meine Werke für Ausstellungen und Ähnliches zur Verfügung. Sollten Sie Interesse haben, senden Sie mir bitte eine E-Mail an:

info@ww-bilder.de, oder klicken Sie hier

Wenn ich eine E-Mail von Ihnen erhalte, werde ich mich schnellst möglich mit Ihnen in Verbindung setzten.

Die Strukturierung dieses Internetauftritts ist mir nicht ganz leicht gefallen, da ich keinen Stillrichtungen oder Maltechniken ganz klar folge. Letztendlich habe ich mich dazu entschieden meine Werke in dem Hauptmenü nach den Malgründen zu ordnen. Auf den einzelnen Seiten sind die Werke dann nach unterschiedlichen Kriterien sortiert.

Diese Webseiten sollen auch mit mobilen Geräten gut nutzbar sein. Die Webseiten wurden deshalb responsiv angelegt. Dies bedeutet, dass sich das Layout der Seiten an die Bildschirmbreite des jeweils genutzten Gerätes anpasst. Es bedeutet aber auch, dass das Hauptmenü - aus Platzgründen – bei schmalen Bildschirmen, z. B. Smartphone, auf den Unterseiten ausgeblendet wird. Das Hauptmenü ist jederzeit durch das anklicken des Logos (oben links) aufrufbar.

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Spiegel-Bilder

Die Idee Spiegel bzw. Glasplatten als Malgrund zu benutzen kam mir relativ spontan. Da ich an der Airbrushtechnik interessiert war hatte ich mir einige Fläschchen Airbrushfarbe gekauft. Kurz vorher hatte ich ein paar Glaskörper (Halb- Viertel und Achtelkugeln) bestellt. Auf Leinwand und Karton konnte ich mit beiden Medien nicht das erreichen was ich eigentlich geplant hatte.
Ein Bild ______________________
Mehr durch Zufall, oder - was besser und wichtiger klingt - durch eine spontan Inspiration, kam ich dann auf die Idee die beiden Medien auf einem 15cm x 15cm großen Spiegel zu verarbeiten. Schon beim verarbeiten der Tusche und der Halbkugel hatte ich ein gutes Gefühl. Beim langsamen verlaufen der Tusche und dem Kriechen der Tusche unter die Halbkugel entstanden sehr schöne und interessante Effekte. Mit Zahnstocher, Pipette und Pinsel habe ich versucht die Tusche so gut wie möglich zu lenken.

Das Ergebnis war für mich sehr befriedigend. Einziger Wermutstropfen war, das ich versucht hatte auch Meersalz zu integrieren. Eigentlich klappte das auch ganz gut - die Struktur des Salzes ist auch noch erkennbar. Da ich die Tusche (Basis Acryl) teilweise mit Wasser verdünnt hatte, war das Salz natürlich aufgelöst und weg.

Auf jeden Fall gefiel mir das Ergebnis so gut, dass ich weiter experimentiert habe. Hierbei habe ich dann auch andere Malmittel, Glasobjekte und Maltechniken versucht (das mit dem Salz habe ich mit der Zeit auch im Griff).

Die Ergebnisse meiner bisherigen Arbeiten sind auf der Seite "Spiegel-Bilder" und teilweise auch bei "Experimente/Miniaturen" zu finden.

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Ein Pxel-Strich

Leinwand/ Holz

Bei meinen Versuchen auf Leinwand zu malen lag die Herausforderung für mich darin, die klassischen Techniken zu verstehen und den Umgang mit den Malmitteln zu lernen.
Ein Bild ______________________
Um das Malen mit den klassischen Malmitteln zu probieren hatte ich mir am Anfang einen "All Inclusive" Holzkoffer bei einer großen Discountkette gekauft. Als erstes hatte ich dann die Ölfarben auf Karton ausprobiert. Der Umgang mit diesem Medium sagte mir sehr zu; allerdings hatte ich keine Ahnung was ich da eigentlich machte. Was ich überhaupt nicht verstand war, dass die Farbe auch nach Stunden noch nicht getrocknet war. Als die Farbe dann auch nach zwei Tagen noch nicht trocken war, kam ich zu der Überzeugung, dass es wohl an der "billigen" Farbe liegen musste. Nach Internetrecherchen und einem Besuch bei meinem Mentor wurde mir dann so ungefähr bewusst, was es bedeutet mit Ölfarbe zu malen.

Mit der Zeit kenne ich zumindest die wichtigsten Grundregeln zum Umgang mit Ölfarbe und auch den Unterschied zwischen den Ölen und zu anderen Malmitteln und Maltechniken. Von der günstigen Discountfarbe bin ich auch weg. Ich muss allerdings sagen, das diese "All Inclusive" Holzkoffer für den Anfang und zum ausprobieren durchaus zu empfehlen sind.

Die Ergebnisse meiner bisherigen Arbeiten mit den verschiedenen Malmitteln auf Leinwand, Holz und Karton sind auf der Seite "Leinwand/Holz" und teilweise auch bei "Experimente/Miniaturen" zu finden.

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Ein Pxel-Strich

Schiefer

Auch die Idee Schiefer als Malgrund zu benutzen kam mir eher zufällig und relativ spontan.
Ein Bild ______________________
Als ich meine Partnerin beim Shopping begleiten durfte - was ich eigentlich ablehne, aber in diesem Fall hat es mal Sinn gemacht - und sie nach Taschen und anderen wichtigen Dingen schaute, guckte ich was es sonst noch an überflüssigen Sachen in dem Laden gab.

Bei einer kleinen Schieferplatte 10cm x 10cm fiel mir die interessante Struktur auf. Ich habe dann direkt fünf von diesen kleinen Platten mitgenommen; wobei mich die Verkäuferin, die mich bei meiner Auswahl beobachtete wohl für ziemlich "exzentrisch" gehalten haben muss. Den Stapel mit ungefähr 20 Platten habe ich bestimmt sechs- bis siebenmal "durchgeblättert" und die Struktur jeder Platte mit den Fingern ertastet. Egal, Daheim habe ich dann, erst mal mit Ölkreide, auf den Platten gemalt. Das Ergebnis hat mir so gut gefallen, dass ich auch andere Malmittel, insbesondere Ölpastelkreide, Pastelkreide und Kerzenwachs ausprobiert habe. Wenn auch die Ergebnisse mit den anderen Mitteln gut waren, finde ich Ölkreide das am besten passende Malmittel für Schiefer.

Schon der Satz " mit Ölkreide auf Schiefer malen " hat, so finde ich, etwas archaisches. Ich stelle mir vor, dass schon unsere Urvorfahren mit dieser Technik in ihren Höhlen gearbeitet haben. Das soll natürlich nicht heißen, dass ich versuche, die Technik aus dem Tal bei Düsseldorf nachzumachen.

Die Ergebnisse zu diesen Arbeiten auf der Seite "Schiefer" und teilweise auch bei "Experimente/Miniaturen" zu finden. Die Anzahl meiner bisherigen Werke auf Schiefer ist noch sehr überschaubar. Der Grund hierfür ist, dass das malen auf Schiefer für mich eher was für kalte Wintertage vor dem Kamin ist (keine Sorge: Ich sitze dabei nicht auf einem Bärenfell und esse auch kein selbsterlegtes Fleisch).

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Ein Pxel-Strich

E-Grafiken/ Drucke

Bei meinen ersten Versuchen Bilder zu erstellen kam mir die Idee mit Pinsel und "Malfarben" oder "Buntstiften" zu arbeiten einfach zu kindisch vor.
Ein Bild ______________________
Ich probierte deshalb zunächst Fotos elektronisch zu bearbeiten. Das Arbeiten am Rechner fiel mir zunächst am leichtesten da dies mein tägliches Brot ist. Bei dem ersten Bild hatte ich das selbstgemachte Foto einer Narzisse als Grundlage. Mit dem Photoshop habe ich die Farben mehr oder weniger intensiv herausgestellt. Sehr viel mit den verschiedenen Ebenen gearbeitet und diese unterschiedlich transparent gemacht.

Meine ersten Bilder, die ja nur auf dem Computer existierten, lies ich dann zunächst auf Leinwand drucken. Hierbei habe ich dann bemerkt, dass Farben, auch ohne perspektivische Darstellung, Tiefen vermitteln und in verschiedenen Farbkompositionen unterschiedlich wirkten. Später habe ich dann auch Drucke auf Alu Dibond versucht. Je nach Motiv haben beide Drucktechniken von der Wirkung her ihre Vorteile.

Die Ergebnisse zu diesen Arbeiten auf der Seite "E-Grafiken/ Drucke" zu finden.

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Ein Pxel-Strich


Meine Person

Ich bin kein professioneller Maler sondern ein Autodidakt, der das Malen als eine Art der Meditation betreibt. Begonnen habe ich mit dem Malen als es für mich wichtig war aus einer tiefen Krise heraus zu kommen - aber das ist eine Geschichte, die ich an anderer Stelle vielleicht noch erzähle. Ich habe das Glück weder kommerziell noch sonst irgendwie von der Malerei abhängig zu sein. Ich kann daher ganz nach meinem Gefühl malen ohne mich etablierten Stilrichtungen, "…ismen" oder akademische Dogmen anpassen zu müssen. Auch wenn ich kein Künstler bin, der die Malerei kommerziell betreibt, lehne ich die Bezeichnung "Hobbymaler" ab. Ich bevorzuge den Begriff "nebenberuflich tätiger Maler". Das klingt zwar wie aus einer Steuererklärung, trifft das was ich tue aber am besten.

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Meine Ausbildung

Gelernt oder studiert - im herkömmlichen Sinn - habe ich die Kunst des Malens nicht. Bei meinem Ausprobieren und Versuchen Gemälde zu gestalten habe ich aber schon von meiner technisch, naturwissenschaftlichen Ausbildung profitiert. Bei der Anwendung von Farben, Malmittel und Malgründen hat mich ein lieber Freund als Mentor unterstützt. Bei meinem weiteren Selbststudium hat mich zunächst vor allem interessiert, welchen Einfluss Farben auf den Menschen und sein Befinden haben.

Die physikalischen Grundlagen der Optik und der Farblehre nach Newton waren mir, Aufgrund meines Ingenieurstudiums, natürlich bekannt. Aber das konstruktions- und designgerechte Gestalten hat nur wenig Einfluss auf die Gestaltung meiner Werke gehabt. Als Kontrapunkt zur "Newtonschen-Farblehre" habe ich mich am Anfang meiner Malerei mit der Farblehre Goethes beschäftigt.

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Meine Inspiration

Inspiriert haben mich zunächst vor allem Piet Mondrian und die "Modernen Meister" aus der Zeit des Impressionismus - besonders Claude Monet- sowie die Bauhauslehrer Paul Klee und Wassily Kandinski. Ohne es zunächst zu wissen, habe ich mich in der letzten Zeit an die Farbfeldmalerei angenähert. Die Bilder von Mark Rothko haben bei mir einen starken Eindruck hinterlassen. Meine Studien sind allerdings rein autodidaktisch und nicht wissenschaftlich angelegt. Als Kunstkenner oder -experte kann ich mich auf gar keinen Fall bezeichnen, das ist auch nicht meine Intention. Ich möchte auch nicht irgendeinen Maler nachahmen oder mich an eine Stielrichtung klammern. Ein Zitat von Kandinski hat mich hierbei bestärkt:

"Jedes Kunstwerk ist Kind seiner Zeit, oft ist es Mutter unserer Gefühle. So bringt jede Kulturperiode eine eigene Kunst zustande, die nicht mehr wiederholt werden kann. Eine Bestrebung, vergangene Kunstprinzipien zu beleben, kann höchstens Kunstwerke zur Folge haben, die einem totgeborenen Kinde gleichen. Wir können z.B. unmöglich wie alte Griechen fühlen und innerlich leben. So können auch die Anstrengungen, z.B. in der Plastik die griechischen Prinzipien anzuwenden, nur den griechischen ähnliche Formen schaffen, wobei das Werk seelenlos bleibt für alle Zeiten. Eine derartige Nachahmung gleicht den Nachahmungen der Affen. Äußerlich sind die Bewegungen des Affen den menschlichen vollständig gleich. Der Affe sitzt und hält ein Buch vor die Nase, blättert darin, macht ein bedenkliches Gesicht, aber der innere Sinn dieser Bewegungen fehlt vollständig."

(Über das geistige in der Kunst; Benteli Verlag, Zürich; 5. Auflage, 2016; Seite 25)

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Meine Intention

Wenn eines meiner Bilder den Betrachter auch nur für einen Augenblick faszinieren kann und ihn in sich selbst zur Ruhe kommen lässt, dann hat es sich gelohnt dieses Bild zu malen.

Ein Gedicht von Christine Radomsky - einer promovierten Physikerin, Software-Ingenieurin und lebenslangen Lernerin, die erfahrene Menschen, die beruflich neu durchstarten wollen, coacht - gibt gut wieder was ich mit meinen Bildern bei Menschen erreichen möchte:

Manchmal springt mich ein Bild, eine Melodie, ein Text an und krallt sich direkt ins Herz.
Dann färbt sich der Tag mit verrückten Farben.
Dann spüre ich, wie die kühle Luft in meine Lungen dringt und
das Blut in den Schläfen klopft.
Dann merke ich wieder mit allen Fasern, dass ich lebe.
Kennst Du das?

Quelle: Internetseite - Dr. Radomsky Coaching und Training https://alcudina.de/meine-seele-hat-es-eilig/

Meine Bilder kennen bisher nur mein Mentor, meine Partnerin und gute Freunde. Ich würde meine Werke auch im Original gerne einem größerem Publikum präsentieren. Leider hatte ich aber bisher noch nicht die Zeit entsprechende Kontakte zu knüpfen. Auf Rückmeldungen zu meinen Gemälden und Miniaturen würde ich mich daher sehr freuen.

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